Wie wir denken

Know-how Management im Mittelstand
IP-Dilemma small

Im internationalen Wettbewerb positioniert sich Deutschland immer stärker als Know-how-Standort. Zentrales Element für den wirtschaftlichen Erfolg ist dabei der hohe Inno­va­tions­grad der im Land gefertigten Produkte. Dieser wiederum ist ohne das Know-how der Unternehmen undenkbar.

Doch gerade bei der Integration des Know-hows in die Geschäftsmodelle stoßen mittel­stän­dische Un­ter­neh­men an ihre Grenzen. Denn das Know-how entzieht sich den klassischen Managementinstrumenten.

Entwicklungsaktive Mittelstandsunternehmen, die sich mit diesem Thema befassen, müssen feststellen, dass:
  • die hohe Komplexität der Sachverhalte sehr unterschiedliches Fachwissen erfordert, das entsprechend koordiniert werden muss.
  • geeignetes Personal nicht oder nur zu sehr hohen Kosten verfügbar ist.
  • das Arbeitsaufkommen nur punktuell auftritt, dann aber eine hohe Qualität erfordert und eine ungewohnte Vernetzung von kaufmännischen, technischen und juristischen Denkwelten erfordert.

All dies führt oft dazu, dass der Aufbau einer eigenen Abteilung innerhalb des Unternehmens in der Regel nicht rentabel ist und damit die Ertragspotentiale, die im Know-how des Unternehmens liegen, nicht genutzt werden. Diese oft brach liegenden Ertragspotentiale zu erschließen und den Unternehmen zugänglich zu machen ist die Aufgabe der SiW.

Darunter verstehen wir die Bereitstellung:
  • von unternehmenswert- und ertragsorientierten Know-how- Schutz- Strategien
  • der dazu erforderlichen kostenoptimierten Werkzeuge und Prozesse sowie
  • der dazu erforderlichen Fachleute und Kapazitäten.